|
|
Über mich
|
|
|
 
 
   
 

Mein Name ist Markus Müller-Späth.
Jahrgang 1967, noch aus dem letzten Jahrhundert, aber das muss ja nicht schlecht sein. Wohnhaft im Siegerland, welches ich voraussichtlich auch nicht verlassen werde.

Die Fotografie begleitet mich schon sehr lange. Schon mit ca. 18 Jahren hatte ich im Urlaub eine geliehene halbautomatische Spiegelreflex dabei. Glücklicherweise waren auch ein paar richtig schöne Aufnahmen dabei, welche mich wirklich faszinieren konnten.

Wenig später konnte ich dann meine erste eigene Minolta SLR mein Eigen nennen. Diese habe ich dann aber wirklich nur in Maßen genutzt. Mein Auge war für die Motivsuche noch nicht so geschult wie heute (die Motivklingel wünsche ich mir trotzdem noch). Dazu kam das lästige entwickeln der Filme und das etwas ernüchternde Gefühl wenn man die Bilder in Händen hielt. Für schlichtes rumknipsen, ohne wirklich Ahnung von der Materie zu haben, war das einfach nicht lohnenswert. Trotzdem hat mich die Fotografie nie losgelassen.

Alles wurde ganz anders als die ersten digitalen Kameras auf den Markt kamen. Die ersten Geräte waren sicher unerschwinglich, aber mit der Zeit wurde das anders. So wie das mit allen elektronischen Spielzeugen ist.

Die erste Digitale war die Olympus Camedia C960 Zoom, mit gewaltigen 1,3 Megapixeln. Das reichte gerade um einen Monitor mit der 1280er Auflösung zu füllen. Für damalige Verhältnisse ganz ok, konnte aber nicht mit den analogen Ergebnissen mithalten. Dafür wurde es um ein vielfaches erträglicher, wenn ein Bild mal daneben ging. Die kompakte Olympus wurde dann irgendwann gegen eine etwas bessere Minolta Dimage A1 ausgetauscht, welche einen schon deutlich besseren Funktionsumfang und mehr Zoom bot.

Vor ca. 3 Jahren flatterte dann die erste digitale Spiegelreflex von Canon ins Haus. Die ersten Testfotos haben mich gleich umgehauen - kein Vergleich mit der Minolta. Das war dann der Zeitpunkt wo mich das Fieber so richtig gepackt hat. Durch Lesen im DSLR-Forum und anderen Webseiten habe ich mir einiges an Wissen aneignen können, welches doch sehr hilfreich beim fotografieren ist.

Mittlerweile bin ich beim "Vollformat" von Canon angelangt. Vollformat bedeutet, dass der Sensor exakt die Größe hat wie ein Negativ des analogen Kleinbildfilms. Für mich persönlich das Optimum. Dazu kommen ein paar feine Objektive im Brennweitenbereich von 24 - 400mm. Das ganze wird abgerundet durch zwei lichtstarke Optiken (50/1.4 und 100/2.8), welche klasse für Portraits sind.

Die Fotografie zusammen mit der Nachbearbeitung der Bilder am PC bringt mir viel Spaß und ich bin immer noch fasziniert was man aus Bildern durch eine Nachbearbeitung rausholen kann. Gerade in Sachen Portrait kann man so viel machen, jedoch ohne das die Nachbearbeitung groß auffällt. Mehr dazu aber im Bereich "Bildbearbeitung".

Galerie
 
Bildbearbeitung